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      Schauspieler und TV-Moderator Peter Alexander gestorben

      Der Entertainer Peter Alexander ist tot. Der Schauspieler, Sänger und Showmaster starb im Alter von 84 Jahren am Samstag, teilte seine Sprecherin Erika Swatosch der österreichischen Nachrichtenagentur APA mit.
      Seit den 1950er Jahren hatte Alexander Generationen im deutschsprachigen Raum mit seinen Platten, Filmen und Shows begeistert. In den letzten Jahren lebte der einstige Frauenschwarm sehr zurückgezogen in der österreichischen Hauptstadt. Schwere Schicksalsschläge waren für ihn der Unfalltod seiner Tochter Susanne 2009 und der Tod seiner Frau Hilde 2003.

      Peter Alexander Ferdinand Maximilian Neumayer, wie er mit vollem Namen hieß, hat Generationen von Fernsehzuschauern begleitet. Als es noch überschaubar viele Sender und eine große Samstagabendunterhaltung gab, war der charmante Österreicher Dauergast auf den Bildschirmen. Ob in Filmen wie "Im Weißen Rössl" oder "Bonjour, Kathrin" in den 1950er und 60er Jahren, Liedern wie "Die kleine Kneipe" in den 70ern oder mit seiner "Peter Alexander Show" bis in die 90er - Alexander hat wie kaum ein anderer die deutschsprachige Unterhaltungsindustrie geprägt. "Menschenskind, warst du aber fleißig", schrieb er rückblickend in ein Vorwort seiner Biografie.

      Doch so viel Trubel fast ein halbes Jahrhundert lang um Alexander war, so ruhig ist es in den letzten Jahren vor seinem Tod um ihn geworden. Nach zwei schweren Schicksalsschlägen lebte der Star sehr zurückgezogen in Wien. 2003 starb seine geliebte Frau und Managerin Hilde, mit der er seit 1952 verheiratet war. 2009 kam seine Tochter Susanne in Thailand bei einem Autounfall ums Leben. Berichte über seine Trauer ließ Alexander damals sogar per Gerichtsbeschluss untersagen.


      120 Schallplatten, etwa 50 Filme und hunderte eigene Shows

      Rund 120 Schallplatten, etwa 50 Filme und hunderte eigene Shows oder Gastauftritte: Das Leben Alexanders war das Rampenlicht. Bereits als kleiner Junge in Wien begeisterte sich der Sohn eines Bankrates für das Singen und unter anderem die Musik Richard Wagners. Nach seinem Einsatz als Soldat im Zweiten Weltkrieg geriet er in englische Kriegsgefangenschaft, wo er sich laut Berichten in Laiengruppen als Schauspieler und Parodist versuchte. Nach seiner Heimkehr studierte er am renommierten Max-Reinhardt-Seminar und spielte an verschiedenen Theatern. Als Verehrer von Frank Sinatra brachte er sich selbst Singen und Klavierspielen bei.



      Dem breiten Publikum stellte sich Alexander Anfang der 1950er Jahre als Schlagersänger ("La bella Musica") und Filmschauspieler vor. Mit Schmäh und bubenhaftem Charme spielte sich der braunhaarige Frauenschwarm in Musik- oder Heimatstreifen wie "Charley's Tante" oder "Hurra, die Schule brennt" in die Herzen der Zuschauer. Seine Filme waren nicht immer kulturell höchst anspruchsvoll, dafür aber Kassenschlager.

      Als Entertainer holt er Weltstars wie Liza Minelli in seine Shows, in denen er auch mit Parodien wie denen des Rateteams "Was bin ich" überzeugte. Seine unzählbaren Erfolge in verschiedenen Bereichen brachten ihm den Spitznamen "Peter, der Große" ein. Zahlreiche Auszeichnungen wie sechs Bambis und vier Goldene Kameras folgten.

      Doch trotz seines großen Erfolges blieb Alexander bescheiden. Der liebe Gott habe ihm "ein paar Talente gegeben", meinte er einmal, aber "am meisten muss ich mich bei meinem Publikum bedanken". In einem "Spiegel"-Interview beschreibt er seine Fans 1971 als "bürgerlich nett und anständig" mit eher schlichtem Gemüt: "Man fragt sich überhaupt, warum so schreckliche Dinge in der Welt passieren können, wenn es solche netten Leute gibt."
      Quelle: satundkabel
      Quore TV auf Hotbird

      Der italienische Sender Quore TV sendet neu und unverschlüsselt über Hotbird, 13° Ost, auf 11.623 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4).
      Quelle: satnews



      Eurosport News Italy eingestellt

      Eurosport News Italy hat seinen Sendungen eingestellt. Das Signal auf Hotbird, 13° Ost, 12.207 GHz horizontal, wurde abgeschaltet.
      Quelle: satnews

      Biathlon-Weltcup mit neuem Quotenrekord

      Biathlon bleibt die Wintersportart Nummer eins. Durchschnittlich 6,5 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 24,2 Prozent) sahen am Sonntag, 13. Februar 2011, zwischen 18.00 und 19.00 Uhr die Live-Übertragung des Massenstartrennens der Damen beim Weltcup in Fort Kent/USA. In der Spitze verfolgten sogar 7,22 Millionen Zuschauer den starken Auftritt von Magdalena Neuner, die einen weiteren Weltcupsieg verbuchen konnte.

      Mit durchschnittlich 6,5 Millionen Zuschauern erreichte die Übertragung des Damen-Massenstartrennens aus Fort Kent den höchsten bisher gemessenen Wert im Biathlon-Weltcup.

      Auch das 15-Kilometer-Massenstartrennen der Herren am Nachmittag wollten sich durchschnittlich 4,81 Millionen ZDF-Zuschauer nicht entgehen lassen (Marktanteil: 23,6 Prozent). Im Schnitt verfolgten 4,6 Millionen Biathlonfreunde (Marktanteil: 22,5 Prozent) die sechs ZDF-Übertragungen vom Weltcup (10. bis 13. Februar) in Fort Kent.

      Auch die ZDF-Übertragungen von der Alpinen Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen stoßen auf eine breite Zuschauerakzeptanz. Der bisher höchste Wert wurde am Sonntag, 13. Februar 2011, beim Abfahrtslauf der Damen gemessen: 3,48 Millionen (Marktanteil: 25,5 Prozent) freuten sich am Bildschirm über Platz drei von Maria Riesch auf der Kandahar-Strecke. Durchschnittlich 2,23 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 24,0 Prozent) verfolgten die bisherigen sieben ZDF-Übertragungen von den Alpinen Ski-Weltmeisterschaften.
      Quelle: satnews
      DAB+: Medienwächter leiten Einigungsverfahren ein Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen
      DAB+: Medienwächter leiten Einigungsverfahren ein
      Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) hat in ihrer Sitzung in Kassel festgestellt, dass alle Bewerber um die verbliebenen Kapazitäten für bundesweites Digitalradio die Zuweisungsvoraussetzungen erfüllen. Damit wird ein förmliches Verständigungsverfahren notwendig, denn die Bewerber wollen private Hörfunkprogramme bzw. vergleichbare Telemedien im Umfang von über 250 Capacity Units (CU) anbieten, zur Verfügung stehen aber nur 150 CU. Die Einigungsgespräche sind für Ende Februar vereinbart.

      Falls sich die Bewerber nicht einigen können, wird eine Auswahlentscheidung durch die Gremienvorsitzendenkonferenz (GVK) der Landesmedienanstalten auf Empfehlung der ZAK notwendig. Die nächste GVK-Sitzung ist am 15. März 2011.

      Folgende Anbieter haben sich in der zweiten Vergaberunde beworben:

      * die Klassik Radio GmbH & Co. KG mit Sitz in Augsburg für die digitale bundesweite Verbreitung des privaten Hörfunkprogramms „Klassik Radio“
      * die NORFOM Medien GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg für die Verbreitung von zwei bundesweiten Hörfunk-Spartenprogrammen mit dem Schwerpunkt Unterhaltung
      * die Internationale Christliche Rundfunkgesellschaft e.V. mit Sitz in Immenstadt für die digitale bundesweite Verbreitung des privaten Hörfunkprogramms „Radio Horeb“
      * die REGIOCAST DIGITAL GmbH mit Sitz in Leipzig

      Die ZAK hatte im Januar im Rahmen einer ersten Ausschreibungsrunde sechs Anbietern Kapazitäten für private Hörfunkprogramme und vergleichbare Telemedien zugewiesen. Für das bundesweite Digitalradio im Übertragungsstandard DAB+ steht insgesamt ein Multiplex zur Verfügung. Neben den privaten Angeboten werden in diesem Multiplex durch das öffentlich-rechtliche Deutschlandradio die Programme Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und D-Radio Wissen digital verbreitet.
      Quelle: satnews
      Neuer Sendeplatz für Farsi 1
      Farsi 1 ist über Eutelsat W3A, 7° Ost, jetzt auf 10.762 GHz vertikal (SR 22.000, FEC 3/4) zu empfangen. Das Signal ist unverschlüsselt.
      Quelle: satnews



      Praise TV testet auf 28,5° Ost
      Unverschlüsselte Testsendungen von Praise TV können auf Eurobird 1, 28,5° Ost, 12.643 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 2/3) empfangen werden.
      Quelle: satnews



      Aastha TV International wieder auf Sendung
      Aastha TV International ist nach einer Unterbrechung wieder unverschlüsselt über Eurobird 1, 28,5° Ost, auf 12,690 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 2/3) zu empfangen.
      Quelle: satnews



      Novy Kanal eingestellt
      Der ukrainische Sender Novy Kanal hat sein Programm über Satellit beendet. Das Signal auf Amos, 4° West, 10.759 GHz horizontal, wurde abgeschaltet.
      Quelle: satnews
      Offiziell: Neues WDR4-Programm startet am 21. März

      Zum Frühlingsanfang am 21. März 2011 putzt WDR 4 sein Programm heraus: Mit mehr internationaler Musik und einem veränderten Wortkonzept mit stärkeren regionalen Aspekten Entspannung und Unterhaltung stehen dabei auch weiterhin im Mittelpunkt.

      Mit 2,55 Millionen Hörerinnen und Hörern in Nordrhein-Westfalen (montags bis freitags, Media-Analyse ma 2010 II) zählt WDR 4 nach wie vor zu den Top Ten der meistgehörten Radiosender Deutschlands. Im Vergleich zu den Vorjahren ist die Hörerzahl jedoch gesunken. "Insbesondere die nachwachsende Generation der aktiven und vielseitig interessierten Älteren sieht sich offenbar in ihrem Lebensgefühl nicht mehr ausreichend vom Programm angesprochen", sagt WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz. "Diesem Trend wollen wir entgegenwirken, ohne unsere treuen Hörerinnen und Hörer dabei zu verlieren", so Schmitz weiter.

      Neben der Musik wird das Wortkonzept verändert: Mit O-Ton-Nachrichten und Korrespondentenberichten bietet WDR 4 seinen Hörerinnen und Hörern künftig mehr Hintergrundinformationen und eine verstärkte Einordnung aktueller Geschehnisse. Dazu kommen mehr Geschichten aus Nordrhein-Westfalen und Wettervorhersagen mit sechs regionalen Fenstern. Darüber hinaus können sich die Hörerinnen und Hörer künftig aktiver als bisher am Programm beteiligen.

      WDR 4 bleibt aber auch künftig ein musikgeprägtes Programm und die Heimat des deutschen Schlagers. Die Musikfarbe wird mit Blick auf den stetig wachsenden Teil des Publikums, dessen Musikgeschmack in der Jugend vor allem von englischsprachigen Hits geprägt wurde, weiterentwickelt. Dem entsprechend sendet WDR 4 schon seit einigen Monaten mehr internationale Titel als vorher. Angestrebt wird ein 50/50-Verhältnis deutscher Schlager und internationaler Hits. Saisonal geprägte Musik - zum Beispiel zu Weihnachten oder Karneval - bleibt wie gehabt im Programm.
      Quelle: wdr.de


      Qatar TV auf 7° West
      Qatar TV sendet neu und unverschlüsselt auf Atlanticbird 4A, 7° West, 12.456 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4).
      Quelle: satnews



      Programm-Wechsel auf Atlanticbird 4A

      Bahrein TV und Ostool Al Horyah wurden auf Atlanticbird 4A, 7° West, 11.393 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4), abgeschaltet. Dafür senden hier jetzt Al Jazeera English und der Jordan Satellite Channel. Die Verbreitung erfolgt unverschlüsselt.
      Quelle: satnews
      Musik-Einkaufsender Shop 24 Direct rund um die Uhr auf Astra

      Der Musik-Teleshoppingsender Shop 24 Direct, der bisher nur stundenweise als Fenster bei diversen TV-Sendern zu sehen war, ist offenbar ab sofort auf einem eigenen Kanal via Astra, 19,2° Ost zu empfangen. Auf der ehemaligen Frequenz von Tirol TV (12.246 GHz vertikal, SR 27.500, FEC 3/4) können nun die Produktvorstellungen - hier geht es vorrangig um CDs und DVDs - 24 Stunden am Tag gesehen werden. Veranstalter des Senders ist die ACDM - AC Distribution & Marketing GmbH aus Berlin.
      Quelle: satnews



      DSTV auf 23,5° Ost

      Der bulgarische Sender DSTV kann neu und unverschlüsselt über Astra 23,5° Ost auf 11.817 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 5/6) empfangen werden.
      Quelle: satnews



      Apple-TV: HDMI-Wandler für Röhren-TV-Geräte - auf FBAS und S-Video

      Der Hersteller Vitecco hat am Dienstag einen neuen Wandler vorgestellt, mit dem sich moderne digitale Geräte wie Apple-TV an einen Röhrenfernseher anschließen lassen.

      Der SU-191 ist ein Signalwandler, der HDMI-Ausgänge auf FBAS oder S-Video (Y/C) umsetzt und dann auch beispielsweise per SCART-Adapter einen Verbindung mit dem TV-Gerät erlaubt. Diese Schnittstelle fehlt, der Adapter muss extra erworben werden. An der Rückseite ist neben einem analogen Cinch-Ausgang für den Ton auch ein Umschalter für PAL- und NTSC-Standard verbaut, auch der gewünschte Video-Ausgang wird über einen kleinen Schalter ausgewählt. Das Gerät kostet knapp 130 Euro.
      Quelle: satundkabel
      Hauppauge Colossus: Highend-Videorekorder als PCIe-Steckkarte für H.264-Aufnahmen am PC
      Mit Colossus kündigt Hauppauge zur CeBIT 2011 (Halle 15, Stand B12) eine Highend-Videorekorderlösung für den Einsatz auf Rechnern mit Windows 7, Vista oder XP an. Ausgestattet mit einem Hardware-H.264-Encoder verspricht Colossus nach Hersteller-Angaben höchste Leistungspotentiale bei einer exzellenten Aufnahmequalität. So werden Aufnahmeformate von bis zu 1080i (PAL/NTSC) in wählbaren oder variablen Datenraten zwischen 1 und 20 MBit/s unterstützt. Der Anschluss des Zuspielers und das Durschleifen des Signals erfolgt über hochwertige Komponenten-Video-Anschlüsse (Ein-/Ausgänge). Ein zusätzlicher HDMI-Eingang (nur unverschlüsselte Signale) bietet ferner einen Weg für das verlustfreie Einspielen von digitalen Signalquellen. Das Audiosignal kann analog über Stereo-Cinch-Buchsen oder digital über den optischen S/PDIF-Eingang zugeführt werden.

      Im Lieferumfang zur Colossus sind zwei Softwareprogramme enthalten: Hauppauges WinTV v7 TV-Suite für die Direktaufnahme oder zeitgesteuerte Aufnahme von Sendungen über eine Settop-Box inklusive der automatischen Senderumschaltung für ausgewählte Geräte per IR-Blaster Modul und das Programm ArcSoft ShowBiz. Besonders interessant: Über ArcSoft ShowBiz lassen sich zum Beispiel Spiele-Mitschnitte am Anfang und Ende mit wenigen Mausklicks zurechtschneiden und der fertige Film danach auf YouTube hochladen. Wer eine klassische Ausgabe in Form einer DVD wünscht, kann Aufzeichnungen im AVCHD-Format über einen vorhandenen DVD-Brenner auf einen Rohling aufspielen und anschließend über einen Blu-ray-Player wiedergeben.

      Der PCIe-Videorekorder Colossus wird zum Preis von 169,90 Euro (UVP) voraussichtlich ab Ende März im Handel verfügbar sein.
      Quelle: satnews



      Xvid 1.3.0 veröffentlicht
      Xvid 1.3.0 ist fertig. Die neue Version des freien MPEG-4-Codecs ist effizienter als das vorherige Stable-Release 1.2.2 und bleibt zu deren API kompatibel.
      Quelle: golem.de



      WDR zeigt Tennis World Team Cup
      Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) hat angekündigt, den Power Horse World Team Cup 2011 vom 15. bis 21. Mai live aus Düsseldorf zu übertragen. Das berichtet der ARD-Teletext. Der Umfang der Berichterstattung aus dem Rochusclub beträgt dem Bericht zufolge insgesamt etwa 22 Stunden.
      Quelle: satnews



      FTD: Videoplattform deutscher Privatsender vor dem Aus
      Die gemeinsame Onlinevideoplattform der Privatsender ProSiebenSat.1 und RTL Deutschland steht vor dem Aus. Nach Informationen der Financial Times Deutschland hat das Bundeskartellamt beiden Sendergruppen am Mittwoch signalisiert, dass es die Pläne für eine senderoffene Internetplattform nach dem Vorbild des US-Angebots Hulu nicht genehmigen wird. Beide TV-Unternehmen bestätigten der FTD, dass sie von der Bonner Wettbewerbsbehörde eine vorläufige Einschätzung zu dem Projekt bekommen haben. „Das Bundeskartellamt sieht dabei offenbar kartellrechtliche Probleme“, hieß es.

      Das sich abzeichnende Veto der Kartellwächter beschert den beiden führenden deutschen Privatsendern einen herben Rückschlag beim Aufbau eines Geschäftsmodells für digitale Videoinhalte im Internet. Gemeinsam wollten sie eine werbefinanzierte Plattform aufbauen, auf der die Nutzer kostenlos Nachrichtensendungen, Serienfolgen, Filme und Shows abrufen können – bis zu sieben Tage nach der Ausstrahlung im Fernsehen. Andere Sender sollten sich an dem Angebot beteiligen können.

      Angesichts der dominanten Position der Mediengruppe RTL Deutschland und von ProSiebenSat.1 im deutschen Privatfernsehen hat das Kartellamt offenbar strenge Auflagen für die Digitalpläne gefordert. Die Prüfungsfrist war bereits einmal verlängert worden. „Ziel der Gespräche war eine Freigabe des Projekts auch unter Auflagen“, sagte ein Sprecher der RTL-Mediengruppe Deutschland. „Am Ende jedoch waren die Vorstellungen des Amtes für uns nicht akzeptabel.“

      Das Kartellamt hat den Sendern nun bis zum 10. März Zeit für eine Stellungnahme gegeben. Doch die Chancen, dass die Plattform noch zustande kommt, stehen schlecht. „Wir werden die Möglichkeit nutzen, eingehend Stellung zu beziehen und warten dann die finale Entscheidung des Amtes ab. Wir behalten uns vor, diese anschließend gerichtlich überprüfen zu lassen“, hieß es bei den Sendern.
      Online Videorekorder BONG.TV in Samsung-Geräte integriert

      BONG.TV bietet einen Service, der es erlaubt, TV Sendungen aufzuzeichnen, ohne einen Videorekorder selbst anzuschaffen, noch diesen bedienen zu müssen, denn Nutzer erhalten bei ihrer kostenlosen Registrierung einen persönlichen Online Speicher zugeteilt, der Platz für viele Stunden TV-Aufnahmen bietet. Über ein TV-Programm können Fernsehsendungen über das Internet zur Aufnahme ausgewählt und programmiert werden. Da Aufzeichnungen direkt auf den Online-Speicher des Kunden getätigt werden, kann auf diese von unterschiedlichen Medien und Geräten zugegriffen werden. Auch die Programmierung von Sendungen ist ortsunabhängig möglich, denn BONG.TV bietet neben einer Webseite und einer WebApp auch eine kostenlose iOS Applikation. Eine native Android Version der Applikation ist laut dem Anbieter bereits in Entwicklung.

      BONG.TV arbeitet kontinuierlich an einer Erweiterung seines Service und wird in Kürze eine nahtlose Integration in das hauseigene TV-System oder Home Cinema anbieten. In Zusammenarbeit mit ConTV, der europäischen Enabling Agentur für connected TV, entwickelte BONG.TV eine TV App für Samsung SmartTV Geräte. Die gleichnamige Applikation „BONG.TV“ kann kostenlos auf jedes unterstützte Samsung TV Gerät oder auf jeden Samsung BluRay DVD Spieler geladen werden. Nach Start derselben ermöglicht diese den einfachen Zugriff auf persönliche Aufnahmen, die über BONG.TV getätigt wurden. Sendungen können ohne Zeitverzögerung direkt von dem eigenen Webspace aus angesehen werden. Der Weg über einen Computer oder ein anderes Medium entfällt damit zur Gänze.

      Die kostenlose Applikation kann demnächst im Samsung SmartTV Markt auf jedes unterstütztes Gerät geladen werden. Für die Nutzung ist ein BONG.TV Account erforderlich. Eine Registrierung unter bong.tv ist kostenlos und unverbindlich. Nach 7 Tagen Nutzung kann auf Wunsch ein Webspace Paket ab 4,99 Euro pro Monat für 10 GB Speicher gebucht werden. Für ambitionierte TV Genießer steht auch die BongPack+ genannte Pro Version mit 30 GB für 6,25 Euro im Monat zur Verfügung.
      Quelle: satnews



      Fußball-Rekord: München gegen Dortmund live im TV in 198 Ländern

      Am 24. Spieltag erreicht die Bundesliga nach Angaben des federführenden Verbandes Deutsche Fußball Liga (DFL) einen neuen Spitzenwert in der internationalen TV-Ausstrahlung.

      Die Begegnung zwischen Titelverteidiger FC Bayern München und Tabellenführer Borussia Dortmund wird in 198 Ländern live zu sehen sein, teilte die DFL am Freitag mit. Das sei ein Rekord für die aktuelle Saison.

      In Deutschland übertragen die Pay-TV-Sender Sky und Liga Total! ("Entertain", Telekom) das Duell am Samstag (26. Februar ) ab 18:30 Uhr live. Eine Zusammenfassung ist ab 23.00 Uhr im ZDF im "aktuellen Sportstudio" zu sehen. Im Radio und im Internet ist das Match live und kostenfrei zu hören.

      Die Münchner rangieren derzeit abgeschlagen hinter Dortmund bei einem Rückstand von 13 Punkten auf Rang drei. Die Mannschaft von Louis van Gaal kämpft vor allem um die direkte Qualifikation für die Champions League in der kommenden Saison. Dichtester Verfolger des BVB ist Bayer Leverkusen.
      Quelle: satundkabel



      Fußball: Mehr Champions-League-Spiele für TV-Zuschauer

      Die TV-Zuschauer dürfen sich ab dem kommenden Jahr wieder auf mehr Fußballspiele mit deutscher Beteiligung aus der höchsten europäischen Spielklasse freuen.

      Nach elf Jahren hat sich die Bundesliga ab der Saison 2012/2013 einen vierten Startplatz für die UEFA Champions League gesichert, teilte die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Freitag mit.

      Dank der aktuellen Ergebnisse aus den Europapokal-Wettbewerben mit den Siegen des FC Bayern München und Bayer 04 Leverkusen sowie dem gleichzeitigen Ausscheiden des SSC Neapel baute Deutschland als Dritter in der dafür maßgeblichen UEFA-Fünfjahreswertung hinter England und Spanien seinen Vorsprung auf Italien weiter aus.

      Die deutschen Clubs stockten ihr Punktekonto in dieser Woche auf 68,103 Punkte auf und vergrößerten damit den Abstand zur italienischen Serie A (59,981) auf 8,122 Zähler. Infolgedessen ist Deutschland vorerst nicht mehr von Position drei zu verdrängen. Der sichere dritte Rang in der UEFA-Fünfjahreswertung garantiert der Bundesliga zukünftig drei feste Startplätze für die Gruppenphase der europäischen Königsklasse. Der Liga-Vierte steigt in den Play-Off-Spielen in die Champions League ein.

      In Deutschland halten der Pay-TV-Anbieter Sky sowie der private Konkurrent Sat.1 die Rechte. Sky zeigt alle europäischen Spiele, der Münchner Privatsender nur ausgewählte Partien im Free-TV.
      Quelle: satundkabel



      YouTube bald als Live-Sportsender

      Google zeigt sich sportlich und will das Angebot der Video-Tochter YouTube um Live-Streamings diverser Disziplinen erweitern. Mit Cricket-Spielen aus der Indian Premier League hat der Technologieriese bereits gute Erfahrungen gemacht. Über 55 Mio. Visits aus 250 Ländern konnte das Portal laut Bloomberg damit generieren. Nun sollen Sportarten mit einer vorwiegend in den USA noch höheren Breitenwirksamkeit wie Basketball oder Eishockey folgen. Außerdem steckt Google offenbar in Verhandlungen mit Fußballligen in Europa.

      Ob die Bundesliga bald live bei YouTube zu sehen sein wird, wollte Google auf Nachfrage der Nachrichtenagentur pressetext nicht bestätigen. Selbst wenn es laufende Gespräche gibt, werden sie nicht kommentiert, hieß es. Eine Einigung mit europäischen Spitzenligen über Live-Streamings auf der Video-Plattform wäre wohl primär von den nicht gerade günstigen Übertragungslizenzen abhängig. Allerdings, so werden zwei Google-Manager zitiert, ist der Web-Konzern auch mit anderen Profisportligen wie der NBA und der NHL in Verhandlungen. Auch sie verdienen prächtig an den Rechten für Live-Übertragungen.

      Schon in der zweiten Hälfte dieses Jahres will YouTube mehr Live-Sport zeigen, sagt Googles Direktor für Content-Partnerschaften Asia Pacific, Gautam Anand. Neben indischen Cricket-Matches streamt das Portal beispielsweise auch japanischen Major-League-Baseball. Vonseiten der NHL gibt es jedoch ebenfalls keine Bestätigung zu möglichen Verhandlungen. Die NBA bekundet in einem Statement hingegen ihre Freude, dass YouTube den Wert von Live-Sport erkannt hat.
      Quelle: satnews



      Venus auf neuer Frequenz via Euirobird 1

      Der britisch-indische Fernsehsender Venus sendet via Eurobird, 28,5° Ost, jetzt unkodiert auf der neuen Sendefrequenz 12.560 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 2/3).
      Quelle: satnews

      Microsoft soll an Hacker "Geohot" gespendet haben

      Laut einem Bericht von Everythinghq hat Microsoft eine nicht näher bezifferte aber größere Spende an den Hacker George Hotz übergeben. Mit den Spenden will Geohot die Kosten für den aktuell laufenden Rechtsstreit mit Sony bezahlen.

      In dem veröffentlichten Artikel beruft man sich auf eine Quelle, die sehr gut mit dieser Angelegenheit vertraut sein soll. Ferner ist darin die Rede von einer größeren Menge Geld, die an den Hacker übergeben wurde. Konkrete Angaben fehlen diesbezüglich allerdings.

      Vor einigen Tagen startete der Hacker George Hotz einen Aufruf in diesem Zusammenhang auf seiner Webseite. Darin bittet er die Besucher um Hilfe, so dass er sich rechtlich gegen Sony zur Wehr setzen kann.

      Seinen eigenen Angaben zufolge verklagt ihn der Elektronikhersteller Sony für das Hacken seiner eigenen Playstation 3. Er selbst habe die Konsole nie online verwendet.

      Überdies spricht sich Geohot ganz klar gegen illegal kopierte Spiele aus. Mit seinem Jailbreak verfolgt er das Ziel, anderen Leuten die Nutzung von Homebrew-Software zu ermöglichen.
      Quelle: winfuture.de
      Eutelsat W2A, 10° Ost

      Der iranische Sender Al Alam kann neu und unverschlüsselt auf Eutelsat W2A, 10° Ost, 11.628 GHz vertikal (SR 3.125, FEC 7/cool empfangen werden.

      Al Rasheed aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ist neu und unverschlüsselt auf Eutelsat W2A, 10° Ost, 11.554 GHz vertikal (SR 3.700, FEC 5/6) zu empfangen.

      Quelle: satnews


      Hannibal auf Hotbird

      Der tunesische Sender Hannibal ist neu und unverschlüsselt auf Hotbird, 13° Ost, 12.015 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4) zu empfangen.
      Quelle: satnews
      GOD Europe auf neuem Sendeplatz

      GOD Europe ist über Hispasat 1E, 30° West, jetzt auf 10.730 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 3/4) zu empfangen. Das Signal ist unverschlüsselt.
      Quelle: satnews



      Balkan RTV auf Türksat

      Balkan RTV aus dem Kosovo wurde unverschlüsselt auf Türksat 3A, 42° Ost, aufgeschaltet. Gesendet wird auf 12.634 GHz vertikal (SR 2.222, FEC 5/6).
      Quelle: satnews

      Libyen stört Satellitensendungen

      Seit rund eineinhalb Wochen werden TV-Übertragungen auf der in Nordafrika beliebten Satellitenposition 7° West zeitweise durch Störträger unterbrochen. Das berichtet das Medienmagazin des Rundfunks Berlin-Brandenburg in seiner Online-Ausgabe. Betroffen sind dem Bericht zufolge unter anderem Al Jazeera, die US-Programme Al Hurra und Radio Sawa sowie die arabischen Fernsehprogramme der Deutschen Welle und von Russia Today. Diese Störträger werden laut RBB-Medienmagazin mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Libyen abgestrahlt.

      Quelle: satnews
      Utilisima Bulgaria auf Astra 3B

      Utilisima Bulgaria ist nach einer Unterbrechung wieder über Satellit zu empfangen. Der Sender ist auf Astra 3B, 23,5° Ost, 11.817 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 5/6) zu finden. Das Signal ist unverschlüsselt.
      Quelle: satnews


      Frequenzwechsel auf Eurobird 1

      Die Sender Ideal World, Ideal Extra, Create & Craft und Ideal & More haben ihren Sendeplatz auf Eurobird 1, 28,5° Ost gewechselt. Anstelle von 11.307 GHz vertikal wird jetzt auf 11.307 GHz horizontal (SR 27.500, FEC 2/3) gesendet. Die Signale sind unverschlüsselt.
      Quelle: satnews



      HopeSat auf Hotbird

      HopeSat sendet neu und unverschlüsselt auf Hotbird, 13° Ost, 11.470 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 5/6).
      Quelle: satnews

      Fusion von ARD-Digitalsender EinsPlus und EinsFestival geplatzt

      Die Fusion der Digitalsender EinsPlus und EinsFestival ist geplatzt. Der öffentlich-rechtliche Südwestrundfunk (SWR) und der Westdeutsche Rundfunk (WDR) haben sich einem Bericht der "Berliner Zeitung" am Freitag zufolge nicht auf eine Verschmelzung einigen können.

      Beide ARD-Rundfunkanstalten hätten sich trotz eines ausgearbeiteten Konzepts auf höchster Ebene nicht auf die einheitliche Ausrichtung eines gemeinsamen Senders verständigen können. Zuletzt habe es deshalb gar "atmosphärische Störungen" sowie eine anschließende "Funkstille" gegeben, hieß es.

      SWR-Intendant Peter Boudgoust formulierte die Vorgänge gegenüber der "Berliner Zeitung" zurückhaltender und diplomatischer: "Ausschlaggebend waren vor allem finanzielle Gründe. Wir haben erkennen müssen, dass wir, auch wenn wir die Etats beider Kanäle zusammenlegen, weit davon entfernt sind, einen Jugendkanal realisieren zu können."

      WDR und SWR waren sich zuletzt uneins: Während Boudgoust einen neuen, jungen Sender für unabdingbar hält, sieht die neue ARD-Vorsitzende Monica Piel keine größere Notwendigkeit dafür. EinsFestival peilt vor allem 30- bis 50-jährige Zuschauer an.

      Der Einschätzung, wonach EinsPlus nun im Alleingang zum Jugendkanal umgebaut werden könnte, widersprach Boudgoust: "Wir werden EinsPlus nicht umgestalten, sondern in diesem Programm Spielflächen schaffen, wo wir Formate für jüngere Zielgruppen ausprobieren." Das Programm soll seinen gegenwärtigen Charakter als Ratgeber- und Servicekanal behalten, das sieht auch der Rundfunkstaatsvertrag vor.

      Für die Zuschauer sei die geplatzte Fusion dennoch eine schlechte Nachricht, schreibt die "Berliner Zeitung": Weil die ARD nach wie vor erklären müsse, warum sie zwei teure Digitalsender brauche, um sich zu verjüngen, anstatt die Kräfte in einem Programm zu bündeln, das als ZDFneo-Pendant wahrgenommen werden könnte. Gebührengelder werden mit zwei Digitalsendern nicht gespart.

      Quelle: satundkabel

      TechniSat startet mit der Auslieferung des Digitalfernsehers TechniVision HD in den Varianten 26+32"

      Ab sofort ist die neue TechniVision HD Familie komplett: Nach dem TechniVision 22 HD startet TechniSat nun auch mit der Auslieferung des Digitalfernsehers in den Varianten 26 und 32 Zoll an den Fachhandel.

      Die TechniVision HD Serie ist serienmäßig mit einem integrierten HDTV-Multituner ausgestattet und ermöglicht somit den Empfang digitaler TV- und Radioprogramme über DigitalSat, DVB-T und DigitalKabel ohne zusätzlichen Receiver. Durch den Einsatz modernster eLED-Technologie verfügen die Geräte über ein schlankes Panel und sorgen zudem für brillante und gestochen scharfe Bilder.

      Zudem kann die Programmplanung individuell gestaltet werden: Mittels der digitalen Videorekorderfunktion (DVRready) lassen sich die gewünschten Programme mühelos über die USB Schnittstelle auf eine externe Festplatte aufzeichnen. Durch die Timeshift-Funktion unterstützt der TechniVision HD zudem zeitversetztes Fernsehen. Laufende Sendungen können hiermit jederzeit angehalten und zu einem späteren Zeitpunkt weiterverfolgt werden – auch in HD.

      Alle Geräte der TechniVision HD Serie sind mit einer Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten ausgestattet, die an der Seite und unter dem Gerät angeordnet sind. Hierüber können verschiedene Geräte, wie z.B. Blu-ray-Player, externe Speichermedien, Videokameras, Spielekonsolen, Soundsysteme, Kopfhörer und viele weitere angeschlossen werden. Über die vorhandene USB 2.0 Schnittstelle können z.B. Urlaubs- und Familienbilder im JPEG-Format sowie Audiodateien im MP3-Format auf dem Digitalfernseher abgespielt werden. Zudem lässt sich der TechniVision HD über die CI+ Schnittstelle für den Empfang von verschlüsseltem Fernsehen (z.B. HD+ und Sky) aufrüsten.
      Quelle: satnews
      NHK World ersetzt Al Jazeera

      Der japanische Auslandssender ist ab sofort anstelle von Al Jazeera English über Hotbird, 13° Ost, auf 12.207 GHz horizontal (SR 29.900, FEC 3/4) zu empfangen. Die Sendungen sind unverschlüsselt.
      Quelle: satnews



      iConcert auf 23,5° Ost

      Der französische Sender iConcert ist neu, unverschlüsselt und in HD über Astra 23,5° Ost auf 12.207 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 5/6) zu empfangen.
      Quelle: satnews

      Edit: Eigene Tests ergaben, daß iConcert seit heute in Cryptoworks codiert ist.