Angepinnt Sat - News alle Satpositionen

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      Sat - News alle Satpositionen

      ARD und ZDF verzichten auf Live-Übertragung der Leichtathletik-WM
      ARD und ZDF werden wohl auf einer Live-Übertragung der Leichtathletik-WM 2011aus Daegu/Südkorea (27. August bis 04. September) verzichten. "Die Gespräche mit ARD und ZDF sind beendet. Aber noch laufen Verhandlungen für Deutschland", sagte Jonas Persson, Vorstandsvorsitzender der Vermarktungsagentur IEC dem Sport-Informations-Dienst (SID). Die IEC vermarktet die Rechte im Auftrag des Leichtathletik-Weltverbands (IAAF).

      Zuvor hatte ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz dem SID bestätigt, dass die öffentlich-rechtlichen Sender bestenfalls zeitversetzt aus Südkorea berichten werden: "Die Verhandlungen über eine Live-Übertragung sind aus unserer Sicht gescheitert. ARD und ZDF werden sich aber bemühen, die Rechte an einer Highlight-Berichterstattung zu erwerben. Das entsprechende Interesse haben wir bereits signalisiert."

      Möglich ist, dass nun ein Privatsender wie Sport 1 die Übertragungs-Rechte erwirbt. Beim paneuropäischen Sender Eurosport sei dagegen noch keine Entscheidung über eine Live-Übertragung der WM gefallen, hieß es in einem Beitrag in "Zeit Online".
      Quelle:Hier


      ARD, ZDF und RTL 2 sichern sich Serien von BBC Worldwide
      ARD, ZDF und RTL 2 haben sich einige der erfolgreichsten internationalen Drama-Serien con BBC Worldwide für Deutschland gesichert. Der kommerzielle Vertriebsarm der BBC wurde mit der ARD über die Ausstrahlung der Detektiv-Serie „Sherlock“ einig. Die Produktion von Hartswood Film ist damit in über 30 Ländern zu sehen, darunter Russland, Frankreich, Neuseeland und Südafrika.

      Das ZDF hat die Rechte der kanadischen Drama-Serie „Being Erica“ für den Ableger ZDF Neo erworben, eine Produktion von Temple Street mit Serienstar Erin Karpluk in der Hauptrolle, sowie die packende Krimi-Serie „Luther“, für die Idris Elba („The Wire“) in der Titelrolle mit einer Golden Globe-Nominierung ausgezeichnet wurde, für die Ausstrahlung im Hauptprogramm.

      „Strike back“, eine von Left Bank Pictures produzierte Action-Serie, die im Nahen Osten spielt, hat sich der Privatsender RTL 2 ebenso gesichert wie „Paradox“, die SciFi-Krimiserie von Clerkenwell Films, die bereits im vorigen Jahr ausgestrahlt wurde.
      Quelle: Hier



      Aus bebeTV wurde Duck TV
      Der internationale Sender für Kleinkinder, bebeTV, hat sich umbenannt und heißt nun Duck TV. Der vom slowakischen Unternehmen Mega Max Media betriebene Sender ist im Internet ab sofort unter der neuen Adresse
      Hier
      erreichbar.

      Quelle:Hier
      NRJ mit historischer Reichweitensteigerung in Frankreich
      NRJ hat bei der aktuellen Mediaanalyse in Frankreich eine nach Senderangaben historische Reichweitensteigerung erfahren. Täglich schalten sich jetzt mehr als 5,4 Millionen Franzosen, dass sind 329.000 Hörer mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres bei NRJ ein.

      Die NRJ Morgensendung "Le 6-9" von NRJ Frankreich konnte seine Hörerzahlen im Vergleich zum Vorjahr um 165.000 Hörer steigern und damit seine Nummer 1 Position weiter ausbauen. Das heisst die NRJ Morgensendung kann die Position als die Nummer 1 in Frankreich in der so wichtigen Zielgruppe der 13-49Jährigen am Morgen noch weiter steigern. Jeden Morgen schalten mehr als 2,5 Millionen Hörer diese Show ein. Damit verzeichnet die Morgensendung den höchsten Marktanteil seit September 2009.
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      T-Home Entertain: Neue Media Receiver

      Der Media Receiver 303 als Festplattenrekorder überzeugt nach Darstellung der Deutschen Telekom nicht nur durch seinen stylischen Auftritt. Darüber hinaus ist das Gerät wesentlich kompakter als sein Vorgänger. Die Telekom bietet den Media Receiver 303 in den Gehäusefarben Schwarz und Weiß; die weiße Variante ist als Limited Edition verfügbar. Technisches Highlight ist der integrierte HDD-Rekorder (HDD, Hard Disc Drive) mit einer Kapazität von 500 GB. Das ist jede Menge Speicherplatz, um beispielsweise Serien, Filme, Dokumentationen und andere Lieblingssendungen in HD (ca. 120 Stunden) und SD (ca. 310 Stunden) aufzuzeichnen. Dazu genügt ein Knopfdruck auf die besonders benutzerfreundlich gestaltete Infrarot-Fernbedienung. Wer den einmal vergessen hat, muss trotzdem nichts verpassen - er kann einen Mitschnitt einfach über einen PC mit Internetzugang oder über ein internetfähiges Handy fernprogrammieren.

      Eine weitere Entertain Hardware-Neuheit neben dem Media Receiver 303 ist der Media Receiver 102. Diese besonders kleine Settop-Box empfiehlt sich Entertain Kunden vor allem als Zweitgerät, wenn ein Media Receiver mit Rekorder bereits vorhanden ist. Mit dem Media Receiver 102 ist auch ein komfortabler Zugriff auf die Online-Videothek gewährleistet.

      Mit beiden Modellen haben Kunden Zugriff auf alle verfügbaren Sender und andere Angebote von Entertain. Die Receiver unterstützen HDTV und verfügen unter anderem über HDMI-Anschlüsse. Firmware-Updates erfolgen automatisch via DSL. Hinzu kommen innovative Funktionen: So können Nutzer das laufende Programm jederzeit anhalten, zurückspulen und zu einem beliebigen Zeitpunkt weiterlaufen lassen. Beide Geräte bieten einen elektronischen Programmführer mit 14-tägiger Programmvorschau.

      Der Media Receiver 303 und der Media Receiver 102 sind ab Februar 2011 in den Telekom Shops, bei den Fachhandelspartnern der Telekom und im Online-Shop auf der Internetseite hier erhältlich. Der Media Receiver 303 kostet 299,99 Euro oder monatlich 4,95 Euro im Endgeräte-Servicepaket. Der Media Receiver 102 kostet 169,99 Euro oder 3,95 Euro monatlich im Endgeräte-Servicepaket.
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      90elf: Über 33 Millionen Hörkontakte im Jahr 2010

      Mit über 33 Millionen Hörkontakten im Jahr 2010 ist 90elf gut ins neue Jahr und aus der Winterpause gekommen: Gleich am ersten Spieltag der Rückrunde konnte Deutschlands erstes Fußball-Radio zudem schon wieder über 1 Million Zugriffe auf die Streams der übertragenen Bundesliga-Partien zählen.

      "Das erste Spiel in der Rückrunde ist nicht nur für die Fußball-Clubs immer wichtig, auch für uns ist der gute Auftakt eine Motivationsspritze für die kommenden Spieltage und die Bestätigung unserer guten Arbeit", so Florian Fritsche, Geschäftsführer des 90elf-Veranstalters REGIOCAST DIGITAL.

      Auch wirtschaftlich zeigt die Formkurve beim Sender stetig nach oben: Mit 700.000 Euro Umsatz konnte das Jahr 2010 abgeschlossen werden, für 2011 plant die REGIOCAST DIGI-TAL mit deutlichen Zuwächsen die Millionen-Grenze zu knacken.

      Eine der Umsatzsäulen: Die Pay-App von 90elf für Smartphones. Im App-Store von iTunes rangiert sie zum neuen Preis von 1,59 Euro pünktlich zum Rückrundenstart auf Platz 1 der meistgekauften Apps.

      "Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung in unserem mobilen Erlösbereich wie auch mit dem ungebrochenen Zuspruch über social media", so Florian Fritsche. So ist 90elf mit mittlerweile über 30.000 Fans eines der beliebtesten Fußball-Medienangebote auf facebook. Allein bei der einzigartigen 90elf-Fankonferenz auf facebook Mitte Dezember wuchs die Fangemeinde des Senders in nur 90 Minuten um 2000 Personen. Insgesamt konnten während der Aktion über 2000 Feedbacks und Kommentare über alle social media-Kanäle generiert werden. "Dies alles zeigt uns einmal mehr: Unsere Fans sind "Aktivisten", die im ständigen Austausch mit der Community und der Marke 90elf sind", so Florian Fritsche.
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      Umfrage: "HD+" spielt keine Rolle - Pay-TV und Kabel-TV im Fokus

      Die Verlängerung eines Abonnements der verbraucherunfreundlichen "HD+"-Plattform von SES Astra spielt für die Online-Leser der SAT+KABEL praktisch keine Rolle. Das ist das Ergebnis einer nicht-repräsentativen Umfrage, an der sich mehr als zweitausend Surfer in den vergangenen Tagen beteiligten.

      Wer die abgegeben Stimmen an dieser Stelle prüft, dem wird auffallen, dass es eine Diskrepanz von 255 Stimmen gibt. Die Umfrage weist zwar technisch eine "Anzahl der Stimmen" von 2.368 aus, tatsächlich aber wurden nur 2.113 korrekte Stimmen abgegeben.

      Weil die Redaktion sehr kritisch über fragwürdige Entwicklungen wie "HD+" oder auch "CI+" der Unterhaltungselektronik- und CAM-Hersteller berichtet, wurde unsere Online-Umfrage manipuliert. Script-gesteuert wählte ein externes Programm bei unserer Frage "Pay-TV, Flat-TV, Sat-Spiegel: Was machen Sie 2011 zuerst?" stets die Antwort "HD+"-Abonnement verlängern" aus - vornehmlich in der Nacht. Wir haben die künstlich generierten Stimmen inzwischen technisch bereinigt.
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      Mozilla gegen Skype

      Mozilla blockt seit vorgestern Skypes Toolbar, da es in der letzten Woche fast 40.000 Abstürze in Firefox 3.6.13 verursacht hat und das Anzeigen von Seiten deutlich langsamer machen kann.

      Mozilla deaktiviert alle Versionen des AddOns, lässt dem Benutzer aber die Chance es nach einer Warnung selbst wieder zu reaktivieren. Die Organisation überlegt aber, die Erweiterung komplett zu blockieren. Laut Mozilla haben Versuche die Entwickler der Erweiterung zu erreichen bis vor kurzem zu keiner Antwort geführt.

      Laut Skype soll die neueste Version für die Mehrheit der Benutzer die Probleme beseitigen. Der Sprecher sagte zu dem, dass Skype mit Mozilla zusammenarbeiten werde, um die Probleme zu lösen.

      Das AddOn von Skype wird bei der Installation des Programms automatisch in Firefox installiert. Es zeigt Telefonnummern auf Webseiten so an, dass der Benutzer direkt darauf klicken kann, um sie per Skype anzurufen.
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      LG Display rutscht in die roten Zahlen

      Sinkende Preise für Flachbildschirme und ein hohes Bußgeld der EU haben den Hersteller LG Display im vierten Quartal 2010 in die Verlustzone gebracht.

      Wie der südkoreanische Display-Spezialist am Freitag mitteilte, fiel unterm Strich ein Verlust von 268,37 Milliarden Won (rund 177 Millionen Euro) an. Es war der erste Quartalsverlust seit fast zwei Jahren. Von Juli bis September hatte LG noch einen Überschuss von 224 Milliarden Won verzeichnet.

      Der Umsatz stieg den Angaben zufolge im Zeitraum zwischen Oktober und Dezember 2010 im Vergleich zum Jahr davor um 9,8 Prozent auf 6,48 Billionen Won. Der steile Preisrückgang von Flüssigkristall-Displays (LCD) und das Bußgeld der EU-Kommission wegen Verletzung von Kartellgesetzen in der LCD-Branche hätten sich im Quartalsergebnis niedergeschlagen, hieß es in einer Mitteilung des Unternehmens. LG erwartet, dass sich der Preisverfall für Fernsehbildschirme im laufenden Quartal fortsetzen wird.

      Wegen illegaler Preisabsprachen hatte die EU im Dezember gegen fünf Hersteller von Flachbildschirmen aus Asien ein Bußgeld von insgesamt 649 Millionen Euro verhängt. Die Strafe für LG Display betrug 215 Millionen Euro. Der südkoreanische Samsung-Konzern war straffrei geblieben, da er die Verstöße in Brüssel gemeldet hatte.
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      Logitechs Maus fürs Sofa

      Logitech hat eine neue Maus speziell für Sofa-Surfer vorgestellt. Die Logitech Wireless Mouse M515 soll zudem besonders sparsam mit Akku oder Batterie umgehen.
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      Kachelmann schließt Comeback im deutschen Radio nicht aus

      Ex-TV-Moderator Jörg Kachelmann schließt ein Comeback als Wettermoderator im deutschen Radio nicht mehr aus. Das sagte der Sprecher seines Wetterdienstes Meteomedia, Urs Knapp, den Zeitungen der WAZ-Gruppe (Samstag). Kachelmann habe erfahren, dass er Kunden habe, die gerne wieder mit ihm arbeiten würden. Das sei alles eine Frage der Zeit und der Nachfrage. “Aber im Moment hat er verständlicherweise andere Prioritäten.”

      Ein Fernsehcomeback hatte Kachelmann, der wegen Verdachts auf Vergewaltigung vor Gericht steht, selbst erst im November ausgeschlossen. “Aber man soll nie nie sagen”, sagte Urs Knapp der WAZ. Zuvor hatte der 52-Jährige ein überraschendes Comeback beim Schweizer Lokalsender Radio Basel gegeben und sagte dort erstmals wieder das Wetter an.

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      Deutsche Welle stellt deutsches Programm fast ein

      Ein Teil deutscher Rundfunkgeschichte geht zu Ende: Die Deutsche Welle wird ihr deutschsprachiges Radioprogramm fast vollständig einstellen. Übrig bleibe nur eine Stunde Programm, das in einer Endlosschleife wiederholt und im Internet heruntergeladen werden kann, wie der Sender "DRadio Wissen" in seinem Internetauftritt berichtet. Damit dürften auch die Sendungen via Kurzwelle komplett eingestellt werden.

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      Sky erwirkt Einstweilige Verfügung gegen Deutsche Telekom

      Der Pay-TV-Anbieter Sky hat gegen die Deutsche Telekom eine einstweilige Verfügung wegen irreführender Werbung erlassen. Das berichtet das Magazin "Digital Fernsehen" (Onlineausgabe) und beruft sich dabei auf eine Händlerinformation, die dem Magazin per Fax vorliegt. Sky monierte, dass die Telekom-Werbung den Anschein erweckt, das Liga-Total-Angebot sei mit jedem gewöhnlichen Handy verfügbar. Bei der Werbung für den Empfang von Liga Total über Mobiltelefone (MobileTV) dürften daher folgende Aussagen nicht mehr verwendet werden:

      * Bundesliga live - wo immer Sie wollen. Alle Bundesligaspiele live auf dem Handy erleben
      * Erleben Sie die Bundesliga live - wie Sie wollen: Zu Hause mit Ihrer persönlichen Live-Konferenz oder auf Ihrem Handy
      * Die Bundesliga live unterwegs erleben
      * LIGA total auf dem Handy
      * Unterwegs und trotzdem mittendrin
      * Alle Spiele der Bundesliga live und in voller Länge auf ihrem Handy. Natürlich in perfekter Netz- und Übertragungsqualität und ohne Werbeunterbrechung
      * Die Bundesliga unterwegs live erleben
      * Die Bundesliga unterwegs live auf dem Handy
      * Mit LIGA total! und MobileTV Fernsehen für unterwegs genießen
      * Immer auf Ballhöhe. Mit LIGA total! und MobileTV auf Ihrem Handy - Fernsehen für unterwegs

      Weiter heißt es, Werbemittel, die diese Auslobungen enthalten, etwa Plakate, Flyer oder die Zeitschriften "telekom 'trend" (Ausgabe Juli/August 2010) seien umgehend - falls nicht bereits geschehen - vom PoS (Point of Sale) zu entfernen, wenn nicht aus der Werbung erkennbar sei, dass das UMTS-Netz und ein UMTS-Endgerät erforderlich sei.

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      Debatte gegen Musikpiraterie im Net

      Musikmanager Gorny: Internetsperre für Musikpiraten

      Musikmanager Dieter Gorny befürwortet Internetsperren für Web-Piraten. "Ich würde das machen, so wie die Franzosen - aber das ist derzeit in Deutschland politisch nicht durchsetzbar", sagte er in einem dpa-Gespräch am Rande der Musikmesse Midem in Cannes, die an diesem Mittwoch endet. Wer wiederholt illegal Musik aus dem Internet herunterlade, dem sollte der Zugang zum Netz gekappt werden - "nicht für immer, nur für ein paar Wochen, das würden die schon merken".

      In Frankreich werden Internetnutzer, die gegen das Urheberrecht verstoßen, zweimal verwarnt; beim dritten Mal gibt es Strafen von Internetsperren bis zu Bußgeldern. Kritiker sehen darin eine Beschneidung der Freiheit des Websurfers - das sehe er anders, sagte Gorny. "Ich sage immer: Leute, wenn ihr bei Rot über die Ampel fahrt oder betrunken seid, dann seid ihr doch auch Euren Führerschein los." Natürlich könne ein Betroffener bei einer Websperre ins Internetcafé gehen oder bei Freunden surfen, "aber das wäre trotzdem ein starkes Signal".
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      Programmänderungen wegen Tod Bernd Eichingers

      Das Erste ändert Programm wegen Tod von Bernd Eichinger
      Aus Anlass des Todes von Bernd Eichinger ändert Das Erste sein Programm am 26. und 28. Januar 2011. Am heutigen Mittwoch, 26. Januar 2011, um 23.15 Uhr zeigt Das Erste die Kinofassung des Films "Der Untergang". Erzählt werden die Geschehnisse aus der Sicht von Hitlers Privatsekretärin Traudl Junge, die ihren Chef verehrt und sich schließlich die Wahrheit über das Hitler-Regime eingestehen muss. Der herausragende, doch durchaus kontrovers diskutierte Film von Produzent Bernd Eichinger und Regisseur Oliver Hirschbiegel beleuchtet die letzten Kriegstage im Führerbunker und versucht, dem Phänomen Hitler eine erklärende, menschliche Seite abzutrotzen. In den Hauptrollen spielen Bruno Ganz, Alexandra Maria Lara, Corinna Harfouch, Ulrich Matthes, Heino Ferch, Ulrich Noethen u. a. Die ursprünglich für diesen Sendetermin vorgesehene NDR-Reportage "Angriff aus dem Internet" wird stattdessen am 10. März 2011 um 22.45 Uhr ausgestrahlt.

      Am Freitag, 28. Januar 2011, um 10.25 Uhr, zeigt Das Erste den Spielfilm "Die unendliche Geschichte". Wolfgang Petersens imposante Verfilmung von Michael Endes Erfolgsroman ist ein populärer Fantasy-Klassiker, der durch seine guten Darsteller und die liebevoll gestalteten Spezialeffekte bis heute seinen Charme bewahrt hat. Bernd Eichinger war der Produzent dieser Erfolgsgeschichte.



      Auch BR ändert Programm wegen Tod von Eichinger
      Anlässlich des Todes von Bernd Eichinger hat auch das Bayerische Fernsehen sein Programm geändert. Heute, am Mittwoch, 26. Januar 2011, läuft um 21.45 Uhr Eichingers Erfolgsproduktion "Die unendliche Geschichte". Am gleichen Abend um 23.35 Uhr lässt Filmemacher Eckart Schmidt den großen deutschen Produzenten in seinem Interviewfilm "Bernd Eichinger erzählt..." noch einmal zu Wort kommen. Das Interview hat Schmidt erst vor wenigen Monaten mit Bernd Eichinger geführt. Der Film befindet sich zur Stunde noch im Schnitt.

      Am Samstag, den 29.01.2011, steht dann um 20.15 Uhr mit "Das Geisterhaus" eine weitere Großproduktion Eichingers auf dem Programm. Prof. Dr. Gerhard Fuchs, Fernsehdirektor des Bayerischen Rundfunks und Präsident der Hochschule für Fernsehen und Film München, würdigt Bernd Eichinger als "Mentor der Kreativität".

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      Neue Shows und Moderatoren bei VIVA TV

      Neues aus der Welt der Stars und Sternchen, die angesagtesten Styling Trends, kulinarische Duelle, jede Menge Free-TV Premieren und ein neues Gesicht – all das bietet VIVA, der Sender für Musik und Entertainment, im Frühjahr 2011. Los geht's am 24. Februar mit neun brandneuen Folgen des beliebten VIVA Entertainment Magazins 'Feat.'. Ab 3. März präsentiert VIVA die zweite Staffel von 'Keeping Up With The Kardashians' erstmals im deutschen Free-TV. Fashion Victims können sich ab 21. März auf neue Folgen von 'Fashion Trix', dem Styling- und Make Over Magazin von und mit Daisy Dee freuen. Im März starten bei VIVA darüber hinaus mit 'My Super Sweet World Class', 'Made' – Staffel 11, 'Moving In' und 'Pranked' – Staffel 3' vier weitere Free-TV Premieren. Ab 15. April kommen Kochfans voll auf ihre Kosten: VIVA zeigt erstmals die US Version des erfolgreichen Formats 'Hell's Kitchen', bei dem der gestrenge Starkoch Gordon Ramsay zwei Teams im kulinarischen Duell um den Sieg am Herd anführt.
      Ganz besonders freut sich VIVA über prominenten VJ-Zuwachs: Die charmante Moderatorin Palina Rojinski führt ab dieser Woche jeden Freitag durch die deutschen Media Control Charts bei den 'VIVA Top 100'. Die 25-jährige Berlinerin, bekannt aus der sympathischen 'MTV Home' WG, verstärkt ab sofort das VIVA Moderatorenteam um Collien Fernandes, Jan Köppen, Johanna Klum und Nadine Vasta.
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      MTV verrät weitere Details zu neuem Sender MTV Brand New

      Die aktuellsten Musiktrends rund um die Uhr: Am 1. Februar 2011 lanciert MTV Networks mit MTV Brand New seinen ersten reinen Musiksender für Deutschland. Sieben Tage die Woche, 24 Stunden täglich bietet MTV Brand New die angesagtesten Clips und heißesten Trends in Premium-Qualität und ohne unterbrechende Werbung. Der neue Musiksender, der in Deutschland redaktionell betreut und programmiert wird, ist bei Entertain im TV Paket Lifestyle der Deutschen Telekom verfügbar. Weitere Anbieter werden in Kürze bekannt gegeben.

      MTV Brand New präsentiert ab 1. Februar mit 'Brand New's Most Wanted', 'Future Hits' und 'Trendpool' von Montag bis Sonntag mehrmals täglich drei innovative neue Clipstrecken, die die aktuellsten Songs, zukünftigen Hits und vielversprechendsten Musiktrends widerspiegeln. 'Brand New's Most Wanted' reflektiert die meistgesuchten und geladenen Clips aus dem Internet: Um diese besondere Playlist zu erstellen analysiert die MTV Musikredaktion in Berlin täglich die relevantesten Plattformen aus den Bereichen Video, P2P und Mobile im Hinblick auf die beliebtesten Musikgenres der Zielgruppe und wählt die angesagtesten Hits aus. Die Playliste 'Future Hits' zeigt heute das, was morgen in den Charts ist. 'Trendpool' widmet sich authentischen und wegweisenden Videos fernab von Mainstream und setzt Akzente in Sachen Musikkompetenz.

      Seit 1. Januar 2011 ist die komplette MTV Senderwelt ausschließlich über Abonnements von Digitalpaketen bei den großen deutschen Plattformbetreibern verfügbar. Zusammen mit dem etablierten internationalen Digitalportfolio bestehend aus MTVNHD, MTV Dance, MTV Rocks, MTV Music, VH1, VH1 Classic sowie den deutschen Digitalsendern Nick Jr. und Nicktoons stellen MTV und MTV Brand New ein innovatives und ansprechendes digitales Angebot dar, das den Abonnenten das Beste aus Musik und Entertainment zuerst und in Premium-Qualität HD bietet.
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      "Eins gegen Eins": Claus Strunz moderiert neuen Polit-Talk in SAT.1

      "Eins gegen Eins": Claus Strunz moderiert neuen Polit-Talk in SAT.1
      Unterföhring (ots) - Klartext, bitte! SAT.1 startet im Super-Wahljahr 2011 eine neue politische Talkshow. In "Eins gegen Eins" empfängt Moderator Claus Strunz jede Woche zwei prominente Kontrahenten zum Rededuell. Zu einem aktuellen politischen Thema wird eine konkrete Frage diskutiert, die eine klare Position erfordert. Im Studio stehen sich jeweils ein Vertreter der Pro- und Contra-Seite gegenüber und treten zur verbalen Auseinandersetzung nach festen Regeln an. Das Studiopublikum stimmt am Anfang und Ende der Sendung ab. Die Votings zeigen, ob sich die Meinung der Zuschauer durch die Diskussion verändert hat. "Eins gegen Eins" geht am Montag, 21. März 2011, um 23.30 Uhr, erstmals auf Sendung. Produziert wird der 45-minütige Polit-Talk von der FOCUS TV Produktions GmbH.

      Moderator Claus Strunz: "'Eins gegen Eins' ist ein journalistisches Format, das Sachargumente in den Mittelpunkt stellt. Keine Ausreden, keine Phrasen - es zählen nur klare Aussagen und eindeutige Standpunkte. Die Sendung wird eine spannende Aufgabe und große Herausforderung, auf die ich mich sehr freue. Als Moderator von 'Eins gegen Eins' liegt mir der Qualitätsjournalismus ebenso am Herzen wie als Chefredakteur des HAMBURGER ABENDBLATTS."

      Peter Limbourg, Informationsdirektor der ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH: "Mit 'Eins gegen Eins' präsentieren wir unseren Zuschauern ein Format, das zur Meinungsbildung in wichtigen politischen und gesellschaftlichen Fragen beiträgt. Damit knüpft SAT.1 an die große Tradition des Klassikers 'Talk im Turm' an - allerdings mit neuem Konzept. Mit Claus Strunz wird ein talkerfahrener, politischer Journalist die Sendung präsentieren. Ich kenne ihn seit Jahren und freue mich sehr auf die erneute Zusammenarbeit."

      Zur Person:

      Claus Strunz ist seit Oktober 2008 Chefredakteur des Hamburger Abendblatts. Zuvor führte der erfahrene Journalist acht Jahre als Chefredakteur die Bild am Sonntag. Im TV moderierte der 44-Jährige die N24-Talksendung "Was erlauben Strunz?" (2004-2010) sowie das n-tv-Format "Der Grüne Salon" (2002-2003).
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      Betrugsvorwürfe: Fake-Abstimmung im RTL-Dschungelcamp?

      Die beim Zuschauer äußerst erfolgreiche RTL-Sendung "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" steht unter Betrugsverdacht, weil die Zuschauer an der Telefon-Hotline für eine Teilnehmerin anrufen durften, deren Abschied dem Kölner Privatsender schon im Vorfeld bekannt gewesen sein soll.

      Die "Bild"-Zeitung dokumentierte am Mittwoch den Fall. Die ehemalige "Germanys Next Topmodel"-Kandidatin Sarah Knappik hatte sich den Angaben zufolge nach dem Gespräch mit einem Psychologen um 20:30 Uhr deutscher Zeit am Montag entschieden, das Dschungelcamp freiwillig zu verlassen.

      Um 23:05 Uhr zeigte RTL aber zu Wochenbeginn noch eine Aufzeichnung, in der Knappik die Zuschauer bat, für sie anzurufen, damit sie im Camp bleiben könne. Um 23:14 Uhr schließlich teilten die Moderatoren Dirk Bach und Sonja Zietlow mit, sie hätten angeblich vor "wenigen Sekunden" erfahren, dass einer der Kandidaten den entscheidenden Satz "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" aussprechen wolle, nannten aber keine Details. Erst am Dienstag wurde das Rätsel dann aufgelöst.

      Wieviele Zuschauer die 50 Cent teure Hotline in der Zwischenzeit anriefen, um für die bereits abwanderungswillige Teilnehmerin abzustimmen, ist unklar. RTL wies in einer Stellungnahme im Branchendienst "Meedia" inzwischen darauf hin, dass Knappik ihre finale Entscheidung zu dem von der "Bild"-Zeitung genannten Zeitpunkt noch nicht getroffen hatte. Das habe sich erst nach den beiden Live-Sendungen geändert. Danach sei das Voting sofort beendet worden, sodass man nicht mehr für sie habe anrufen können, behauptete der Sender.
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      RTL gegen Pornoversion des "Dschungelcamps" - Site abgeschaltet

      Weil der Privatsender RTL angekündigt hat, gegen ein Online-Plagiat seiner quotenstarken Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" vorzugehen, hat der Betreiber die Web-Site vorsichtshalber abgeschaltet.

      Über die Adresse Dschungel-Cams.net war bislang die pornografische Version "Ich bin ein Star - Ich zieh mich aus!" zu sehen, über die sich Frauen vor Live-Cams räkelten. Problem dabei: Der niederländische Auftritt war im "Dschungelcamps"-Design gestatet, urwaldblattgrüne Farbe und der Stern des Originals mit geändertem Schriftzug. Inzwischen sehen Surfer nur noch eine weiße Seite.

      "Die Logos sind geschützt. Das ist eine klare Markenrechtsverletzung, wir werden dem nachgehen", sagte eine RTL-Sprecherin der Zeitung "Berliner Kurier" (Donnerstagsausgabe). Offenbar werden Unterlassungserklärungen und Schadenersatzforderungen vorbereitet."Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" erreicht im Fernsehen regelmäßig bis zu acht Millionen Zuschauer und gehört aktuell zu den erfolgreichsten Formaten von RTL.

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      Weiter keine konkreten Zahlen zu "HD+" - Lockerung der Restriktionen

      Der Satelliten-Betreiber SES Astra hat sich erneut sehr zufrieden über den Abverkauf von Smartcards für die verbraucherunfreundliche Plattform "HD+" gezeigt, will aber auch weiter keine Angaben dazu machen, wieviele Karten von den Abonnenten inzwischen verlängert wurden.

      Der Chef der Astra-Tochter HDPlus, Wilfried Urner, sagte am Donnerstag auf einer Veranstaltung zum Thema Pay-TV der Bayerischen Landesmedienanstalt (BLM), dass gut 1,5 Millionen Smartcards im Umlauf seien.

      Wieviele davon tatsächlich genutzt werden, ist ebenso unklar, wie die Anzahl der erneuten Aktivierungen nach Ablauf der kostenfreien Phase von zwölf Monaten. Bei einer Online-Umfrage der SAT+KABEL zu diesem Thema hatten nur drei Prozent der über 2.100 Teilnehmer angegeben, auch in Zukunft 50 Euro für einen der insgesamt acht werbefinanzierten und mit technischen Restriktionen bei der Aufzeichnungen versehenen HD-Sender zu investieren.

      In diesem Jahr würden noch "einige Sender" zum "HD+"-Bouquet hinzukommen, behauptete Urner, konkrete Angaben machte er dazu nicht. Nach wie vor sei man auch mit dem Pay-TV-Sender Sky im Gespräch. Ziel sei, beide Systeme kompatibel zu machen, um den Kunden nicht mehrere Boxen oder Smartcards zuzumuten. Tatsächlich gibt es aktuell nur über Alternativ-CAMs wie Alphacrypt die Chance, beide Angebote mit einem Satelliten-Receiver zu empfangen.

      Auch "HD+" werde in Richtung Video-on-Demand gehen; Plattform dafür sei ein hybrides TV-Portal, das im Juli starten solle, sagte Urner. Er stellte gleichzeitig in Aussicht, dass die aufgrund von Forderungen der Sender eingeführten Restriktionen zum Schutz der Werbeblöcke möglicherweise etwas gelockert würden. Wann dieser Schritt erfolgen könnte, konnte Urner noch nicht sagen. Entsprechende Ankündigungen hatte es schon im letzten Jahr gegeben, die allerdings bisher technisch nicht umgesetzt wurden.
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      Skandal um Kinderkanal von ARD/ZDF weitet sich aus - Konsequenzen

      Der Millionen-Betrug beim ARD/ZDF-Kinderkanal Ki.Ka zieht Kreise. Eine weitere Firma hat Scheinrechnungen gestellt. Gegen Mitarbeiter des Hauptverdächtigen werden personelle Konsequenzen geprüft. Die MDR-Aufsichtsgremien fordern jetzt rasche Aufklärung.

      Die Ermittlungen zum Millionen-Betrug beim ARD/ZDF-Kinderkanal Ki.Ka sind ausgeweitet worden. Wie der beim Ki.Ka federführende Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) am Montag mitteilte, soll eine zweite Firma Scheinrechnungen gestellt haben. Dabei gehe es um 280.000 Euro. Ein inzwischen verhafteter leitender Mitarbeiter soll den jahrelangen Betrug eingefädelt haben. Insgesamt sei dem Ki.Ka ein Schaden von sieben Millionen Euro entstanden, erklärte der MDR, dessen Aufsichtsgremien eine rückhaltlose Aufklärung forderten.

      Am Montag tagten der Verwaltungs- und der Rundfunkrat in Leipzig. Der Verwaltungsrat verlangte, das Regelwerk für den Ki.Ka zu überprüfen und "nach Vorlage des abschließenden Revisionsberichtes einen Maßnahmenkatalog zur Vermeidung solcher Betrugsfälle vorzulegen".

      Das Verfahren hatte der Geschäftsführer der anderen beteiligten Produktionsfirma mit einer Selbstanzeige ins Rollen gebracht. MDR-Intendant Udo Reiter erklärte, derzeit würden alle Geschäftsbeziehungen seit Sendebeginn 1997 durchleuchtet. Der inzwischen vor die Tür gesetzte Verdächtige habe seine Schlüsselposition missbraucht. "Der Beschuldigte hat den Sender mit aufgebaut, produktionstechnische und kaufmännische Prozesse auf sich zugeschnitten", teilte der MDR weiter mit. Das Mehr-Augen-Prinzip sei zwar angewandt, aber "systematisch ausgehebelt" worden.


      "Größter Betrugsskandal in der Geschichte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks"

      Thüringens Medienstaatssekretär und Rundfunkratsmitglied Peter Zimmermann sagte nach der Sitzung: "Es war der Beginn der Aufklärung des größten Betrugsskandals in der Geschichte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschlands." Er habe den Eindruck, dass Intendant Reiter und der MDR bislang damit offen und transparent umgingen und die Vorfälle lückenlos aufklären wollten. "Der materielle Betrugsschaden bei Ki.Ka darf jedoch nicht zu einem programmlichen Minus führen", mahnte Zimmermann.

      Intern wird laut MDR zudem gegen enge Mitarbeiter des Verdächtigen ermittelt. Man prüfe "personal- und arbeitsrechtliche Maßnahmen". Die Mitarbeiter sollen Rechnungen als richtig abgezeichnet haben, "ohne zuvor die Leistungen hinter diesen Scheinrechnungen zu prüfen". Es werde auch geprüft, ob der Vorgesetzte seine Mitarbeiter dabei unter Druck gesetzt habe. "Denn genau das hat den Betrug nicht auffallen lassen", sagte Reiter.

      Der Ki.Ka-Manager sei auch Ansprechpartner für Rechnungshöfe und Revisionen, hieß es. Damit sei er teilweise für die Umsetzung von Prüfungsempfehlungen verantwortlich gewesen. Der MDR erwäge Schadenersatzforderungen gegen den Mann. Bis März soll ein Abschlussbericht der Revisionen von MDR und ZDF zu dem Betrugsskandal vorgelegt werden. Der verdächtige Ex-Mitarbeiter schweigt.

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      Kachelmann: Verfügung gegen "Bild" - Schwarzer entschuldigt sich

      Der wegen Vergewaltigung angeklagte TV- und Radiomoderator Jörg Kachelmann hat sich erfolgreich gegen die "Bild"-Zeitung und deren Gerichtsreporterin Alice Schwarzer zur Wehr gesetzt.

      "Ich habe Jörg Kachelmann unrecht getan. Und das gilt es nun wiedergutzumachen", schrieb die Frauenrechtlerin am Freitag und entschuldigte sich damit für einen Satz aus dem vergangenen Dezember. Damals hatte Schwarzer noch getextet: "Der Mann ist wirklich nicht zu beneiden um sein absurd rastloses, verlogenes Leben. Dieses Leben mit mindestens sechs Frauen gleichzeitig, denen er allen die Ehe versprochen hatte."

      Diese Behauptungen wollte sich Kachelmann nicht gefallen lassen und gab eine Erklärung an Eides statt ab, in der es unter anderem hieß: "Ich habe weder sechs noch mehr Frauen die Ehe versprochen, insbesondere nicht sechs oder mehr Frauen, mit denen ich gleichzeitig eine Beziehung geführt haben soll."

      Kachelmanns Medien-Anwalt Ralf Höcker zeigte sich nicht rundherum zufrieden über den Rückzug. Zwar sehe Schwarzer erstmals ein, Kachelmann Unrecht getan zu haben, das sei "schön", sagte Höcker dem Branchendienst "DWDL" am Vormittag. Weniger gut sei es allerdings, dass diese Einsicht erst nach sechs Einstweiligen Verfügungen gekommen sei, die das Landgericht Köln gegen ihre falsche Berichterstattung verhängt habe. Ob Schwarzer künftig die journalistischen Anforderungen erfüllen werde, die an eine "Bild"-Gerichtsreporterin zu stellen seien, bezweifelte der Jurist. Die Frauenrechtlerin begleitet für das Springer-Blatt den Prozess, Kachelmann bestreitet die ihm zur Last gelegte Tat.

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      Sony bremst PlayStation-3-Hacker aus

      Mit der heutigen Veröffentlichung der Firmware-Version 3.56 für die PlayStation 3 versucht Sony, den Hackern das Leben schwer zu machen - anscheinend aber nur mit mäßigem Erfolg.

      Seit dem PlayStation-3-Hack zum Jahreswechsel, durch den wichtige Sicherheitsschlüssel der Konsole offengelegt worden sind, hat Sony alle Hände voll zu tun, um Hacker von der Konsole auszusperren. Zuletzt war es den Hackern Waninkoko und Wutangrza gelungen, dank modifizierter 3.55er-Firmware nicht nur selbst entwickelte Homebrew-Software, sondern auch Backup-Manager zu starten und so Spiele auszuführen, deren Blu-rays zuvor auf die interne Festplatte kopiert worden sind.

      Mit dem neuen Firmware-Update hat Sony viele Schlüssel verändert, sodass Homebrew-Software nicht mehr funktioniert, und wahrscheinlich weitere Sicherheitsmaßnahmen getroffen, um Modifikationen an der Konsole und ihrer Firmware zu verhindern - mit mäßigem Erfolg: Bereits wenige Stunden später wurde ein Großteil der Schlüssel der neuen Firmware im Web veröffentlicht.

      Allerdings muss Homebrew-Software mit einem speziellen NPDRM-Schlüssel signiert sein, den derzeit nur der als iPhone-Hacker bekannt gewordene 21-jährige George Hotz alias "geohot" kennt. Gegen ihn hat Sony rechtliche Schritte eingeleitet, ob er also seine Signierungs-Tools für Firmware 3.56 überarbeitet, werden die nächsten Tage zeigen.

      Sonys Antrag auf einstweilige Verfügung gegen die Veröffentlichungen auf geohots Seite wurde stattgeben. geohot hat daraufhin den Root-Key ("metldr"-Key) auf seiner Seite verfremdet und Download-Links auf seine 3.55er-Firmware sowie die dazu passenden Signierungs-Tools entfernt. Allerdings wurden zuvor diese Daten auf zahlreichen anderen Webseiten gespiegelt, sodass der Konsolenhersteller damit in erster Linie versuchen kann, geohot von weiteren Veröffentlichungen, zumindest unter seinem Namen, abzuhalten.

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      Radio Fortuna kündigt einmal wieder Astra-Verbreitung an

      Der hessische Lokalsender Radio Fortuna kündigt in einer Pressemitteilung einmal wieder eine Verbreitung über den Satelliten Astra, 19,2° Ost "in den kommenden Monaten" an. Auf diesem Weg will man das Programm auch über UKW-Stützfrequenzen im Rhein-Main-Gebiet verbreiten. Offiziell ist Lokalfunk in Hessen laut Gesetz nicht zulässig. Es gibt aber das Schlupfloch der Satellitenlizenz, verbunden mit der Möglichkeit als bundesweit zugelassener Anbieter UKW-Stützfrequenzen zu erhalten. Von dieser Möglichkeit machen auch die landesweiten Sender planet radio, Radio Bob und harmony.fm Gebrauch. Die nötige Satellitenlizenz hat Radio Fortuna bereits seit einigen Jahren, bisher konnte die Aufschaltung jedoch noch nicht erfolgen.

      Vor der offiziellen Wiederaufnahme des regulären Sendebetriebs ist Radio Fortuna ab dem morgigen Samstag als Veranstaltungsfunk auf der UKW-Frequenz 99,8 MHz im Rhein-Main-Gebiet zu hören. Grundlage für die Programmausstrahlung nach dem Hessischen Landesmediengesetz bietet die Begleitung öffentlicher Veranstaltungen. So will Radio Fortuna in den nächsten Wochen das „Internationale Kinderbuch-Festival“ im Offenbacher Klingspor-Museum programmlich begleiten und präsentieren.

      In den vergangenen Jahren sendete Radio Fortuna im Kabel (Unitymedia), DAB, Internet und jeweils zeitlich begrenzt auf UKW. Zuletzt schwieg der Sender.

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      ZDF-Ärger mit Bundesligisten geht in nächste Runde - "Sportstudio"-Boykott

      Der Ärger für das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) ist nach einer Übertragung des Pokalspiels zwischen dem 1. FC Nürnberg (FCN) und dem FC Schalke 04 mit dem Club aus Franken in die nächste Runde gegangen. Der FCN wirft dem öffentlich-rechtlichen Sender tendenziöse Berichterstattung vor.

      Zwei Brandbriefe an ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz seien verschickt worden, meldete die "Bild"-Zeitung am späten Freitagabend. Einer von Nürnbergs Manager Martin Bader, der andere von Ex-Club-Präsident Franz Schäfer.

      "Es kann nicht sein, dass Wolf-Dieter Poschmann vor dem Spiel 90 Minuten exklusiv mit Dieter Hecking spricht – und nichts hängen bleibt. Wir machen alles möglich, erlauben gar Vorberichte aus dem Teamhotel. Aber über den Sender kommt nur Schalke hier, Schalke da", legte Nürnbergs Manager Martin Bader im Springer-Blatt nach. Er hatte bereits am Freitag verärgert gesagt, dass Poschmann kein Fußballspiel kommentieren könne, der Club sei "sauer, wie respektlos der Sender mit dem FCN umgeht. Von den vielen Interviews, die das ZDF unbedingt nach dem Schlusspfiff haben wollte, sei kein einziges gesendet worden.

      Viele Fans fordern nach Angaben der "Bild" nun einen Boykott der ZDF-Sendung "Aktuelles Sportstudio" am heutigen Samstagabend. Für Bader sei das aber kein Thema: "Das geht ja eigentlich auch gar nicht, denn Spieler von uns werden zu dieser Sendung ohnehin nicht eingeladen."

      Für Unmut hatte bei dem Manager auch eine Einlassung von Poschmann in der 86. Minute gesorgt, als der Reporter eine Schalker Chance für den Spieler Jefferson Farfan mit dem Schrei "Mach es!" kommentierte - und sich damit als Ruhrpott-Fan outete.

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      Ägypten: Empfang des Satelliten-Senders Al-Jazeera verboten

      Die Lage in Ägypten spitzt sich dramatisch zu, nicht nur die Internet-Verbindungen wurden gekappt, jetzt wird auch der Empfang von Satelliten-TV-Sendern eingeschränkt.

      Die Regierung habe den arabischen Fernsehsender Al-Jazeera verboten, der scheidende Informationsminister Anas el Fekki ein Empfangsverbot angeordnet, berichtete die amtliche ägyptische Nachrichtenagentur Mena am Sonntag.

      Der Kanal, der aus Doha (Katar) per Uplink zum Satelliten ausgestrahlt wird, hatte über die Proteste gegen die ägyptische Regierung und deren Präsidenten Husni Mubarak ausführlich berichtet. Ob das Verbot auch technisch mit Störimpulsen durchgesetzt werden soll, ist allerdings unklar. Zudem sollen den Mitarbeitern des Senders die Journalisten-Akkreditierungen entzogen werden. Fekki wolle damit sämtliche Aktivitäten von Al-Jazeera in Ägypten unterbinden, hieß es in Agenturberichten von AFP und Reuters.

      Wohl kein anderes Massenmedium hat die arabische Welt so verändert wie der über Satellit ausgestrahlte Nachrichtenkanal Al-Jazeera. Der 1996 im Golfemirat Katar gegründete Sender durchbrach als erster das Nachrichtenmonopol der regionalen Könige, Autokraten und Despoten.

      Die von ihren Propagandisten sorgfältig kontrollierten staatlichen Fernsehanstalten stehen bis heute im Dienste einer öden Hofberichterstattung. Al-Jazeera ("Die Insel") - und andere, später gegründete arabische Nachrichtenkanäle - bereiten hingegen das aktuelle Geschehen zeitgemäß, aktuell und durchaus auch kontrovers auf. Mit bis zu 50 Millionen Sehern ist der Sender aus Katar unangefochtener Marktführer.

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